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[30.10.2007]
1. November: Weltvegantag Zu Allerheiligen wird in Österreich traditionellerweise den Toten gedacht. Der Weltvegantag wird nun schon seit Jahren auch an diesem denkwürdigen Datum (1. November) begangen. Damit zeigen VeganerInnen, dass sie Respekt vor dem Leben haben: Sie ersparen Millionen Tieren in Österreich den Tod und ein tristes verkürztes Leben. Gedacht hingegen wird den im Jahr 2006 in Österreich nur aufgrund ihres Geschlechtes getöteten 5.979.723 Legekücken. Weil sie keine Eier legen werden die männlichen vergast. Ethisch lebende VeganerInnen wollen diese Praktik nicht unterstützen. In Österreich leben laut EU-Eurobarometer 3% der Bevölkerung vegetarisch, davon schätzungsweise 10% vegan. „Die vegane Ernährung boomt“, meint Mag. Felix Hnat, Obmann der Veganen Gesellschaft Österreich. „Allein in Wien gibt es 40 rein vegetarische Restaurants und Sojamilch wird Tag für Tag billiger“ ergänzt der Ökonom. Durch eine vegane Lebensweise könnten weltweit mindestens 18% aller erzeugten treibhauswirksamen Gase eingespart werden. Kühe tragen durch in ihrem Verdauungssystem erzeugte Klimakiller wie Methan ganz wesentlich zum Klimawandel bei. Der steigende Konsum an Fleisch und Tierprodukten wie Milch lässt die Wiederkäuer zu einem unnatürlichen Umweltproblem werden. Inzwischen stellen landwirtschaftlich genutzte Nutztiere 97% der gesamten Biomasse aller Wirbeltiere auf der Erde dar. Gratis „vegan.at“-Magazin zum Thema Klimawandel bestellen Veganismus und Klimawandel: www.vegan.at/klimaschutz Film über die Eierproduktion und das Töten der männlichen Kücken: Rückfragehinweise: |