Butter Chicken
Butter Chicken

Quelle
Rezept: Bianca Zapatka / Vegan & Delicious – Einfache Rezepte mit Wow-Effekt
Zubereitung
- Den Tofu in Papiertücher einwickeln und so gut es geht trocken pressen (siehe Tipps). Ihn anschließend auswickeln, in Scheiben schneiden und diese in würfelgroße Stücke reißen (man kann den Tofu auch in Würfel schneiden, aber durch das Reißen bekommt er eine bessere Textur).
- Die Tofuwürfel in eine Schüssel geben und mit der Speise-stärke und den Gewürzen vermengen, bis sie rundum gleich-mäßig bedeckt sind.
- Das Öl in einer Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen.
- Die Tofustücke hineingeben und anbraten, bis alle Seiten leicht gebräunt und knusprig sind. Den Tofu herausnehmen und beiseitestellen. Die Pfanne kurz mit einem Papiertuch auswischen. Die vegane Butter darin erhitzen. Die Zwiebel hinzufügen und 3-4 Minuten glasig braten.
- Den Knoblauch und den Ingwer untermischen und 1 Minute mitrösten. Als Nächstes die Gewürze und das Tomatenmark einrühren und ebenfalls kurz anrösten. Zum Schluss die Kokosmilch unterrühren und die Sauce ca. 5 Minuten köcheln lassen. Den Tofu hinzufügen und vorsichtig umrühren, bis alle Stücke mit der Sauce überzogen sind.
- Das vegane Butter Chicken mit Reis und veganem Naan servieren. Nach Belieben mit frischem Koriander, Limetten und Sesam garnieren.
Tofu: Um den Tofu richtig trocken zu bekommen, kann man auch eine Tofupresse verwenden oder den Tofu zuvor einfrieren und über Nacht auftauen lassen, so verliert er am meisten Flüssig-keit und bekommt eine festere Struktur. Ansonsten kann man den Tofu einfach in mehrere Lagen Küchenpapier wickeln, etwas Schweres daraufstellen (z. B. einen Teller mit ein paar dicken Büchern) und ca. 20 Minuten pressen. Anschließend auswickeln, schneiden und nochmal gründlich trocken tupfen.
Variationen: Das Gericht schmeckt auch sehr gut mit gerös-tetem Blumenkohl anstelle des Tofus. Man kann der Sauce zudem gerne weiteres Gemüse wie gebratene Paprika, Karotten oder Zucchini hinzufügen.
Gewürze: Garam Masala, Currypulver und Cayennepfeffer bilden eine perfekte aromatische Basis. Für noch mehr Tiefe kann zusätzlich ein wenig Kreuzkümmel, Kurkuma, Korianderpulver oder Kardamom ergänzt werden. Wer es mild mag, lässt den Cayennepfeffer weg; für mehr Schärfe kommt 1 gehackte grüne Chili dazu.