Vegane Gesellschaft Österreich

14.04.2016

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) hat kürzlich ein eigenes Positionspapier zu veganer Ernährung veröffentlicht. Darin wird in erster Linie die Nährstoffaufnahme bei veganer Ernährung analysiert, worauf aufbauend konkrete Handlungsempfehlungen zur Vermeidung möglicher Defizite gegeben werden. Aber auch die Vorteile einer pflanzenbetonten Kost werden in der 11-seitigen Stellungnahme angesprochen.

08.04.2016

Früher ausschließlich auf dem Feld verbreitet, heute sogar schon im Trinkwasser: Gülle. Seit dem Beginn der Massentierhaltung gibt es einen enormen Anstieg der Güllemenge. Die Felder werden überdüngt und die Schadstoffe sickern bis ins Grundwasser durch. Nitrat im Trinkwasser und antibiotikaresistente Bakterien im Gemüse sind Folgen davon. Doch durch die starke Nachfrage nach Fleisch ist keine Veränderung in Aussicht.

05.04.2016

Trotz ihres geringen Gehalts an Kalzium und Protein treten eine niedrige Knochenmineraldichte und Osteoporose bei pflanzlicher Ernährung nicht häufiger auf als bei omnivorer. Ein [in der medizinischen Fachzeitschrift „Swiss Medical Weekly“ kürzlich veröffentlichter Artikel kürzlich veröffentlichter Artikel befasst sich mit der Frage, welchen Einfluss die Säurelast der Ernährung dabei spielt.

01.04.2016

Mit Vegucation ist uns ein weiterer Schritt in eine vegane Zukunft gelungen: Das länderübergreifende Projekt bekam heuer im Frühjahr eine Auszeichnung. Der Ansatz zur Integration der pflanzlichen Küche in der Kochausbildung wurde von der Europäischen Kommission zu einer „Success Story“ ernannt.

01.04.2016

Kleine Wundererbse mit Potential

In den Küchen der meisten Veganer_innen sind sie regelrecht ein Grundnahrungsmittel und somit immer vorrätig: Kichererbsen. Egal ob für den allseits beliebten Hummus, Falafel oder auch einfach für kochfaule Tage ohne Umwege direkt gegessen, die nährstoffreiche Hülsenfrucht wird nie fad.

01.04.2016

Die Auswirkungen einer Ernährungsumstellung der Weltbevölkerung wären laut einer neuen Studie der Oxford Universität enorm: Es könnten einerseits Milliarden Tierleben und Millionen Menschenleben gerettet, andererseits ernährungsbedingte Treibhausgasemissionen bis zu 70% reduziert und infolgedessen auch wirtschaftlich positive Effekte erzielt werden.

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